Fallstudie: RAID 10 mit VMWare
Fallstudie zur Wiederherstellung eines VMFS RAID 10 mit acht involvierten Seagate SAS Festplatten, VMFS und mehreren virtuellen Maschinen mit SQL Datenbanken.
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Datenrettung RAID 10, VMWare und SQL Server

Die Datenrettung der *.vmdk Dateien mit den enthaltenen SQL Datenbanken erfolgte im Rahmen unseres Business Service - die Bearbeitung war nach drei Werktagen abgeschlossen.

10. Juli 2018 - Sebastian Evers

Ausgangssituation des Datenverlusts:

Speichermedium mit Datenverlust:

  • RAID 10
  • acht SAS Festplatten (Seagate MDL: ST9146852SS)
  • VMWare / VMFS
  • Virtuelle Maschinen (Windows 2008 R2 Server / NTFS)
  • SQL Datenbanken

Zur Wiederherstellung spezifizierte Daten:

  • virtuelle Server (*.vmdk)
  • SQL Datenbanken

Ein außerhalb der EU befindlicher Server des Kunden war bedingt durch eine Überspannung vollständig ausgefallen. Der Schilderung  nach hatte es zuvor schon Anzeichen dafür gegeben, dass vor dem Gesamtausfall bereits einige LEDs rot geleuchtet haben oder das komplette Stripeset ausgefallen war.

Einen Teil der Daten hatte der Kunde bereits mit eigenen Rettungsmaßnahmen wiederherstellen und einbinden können. Allerdings war die SQL Datenbank in einem zu desaströsen Zustand, als dass man sie hätte verwenden können.

Analyse, Durchführung der Datenrettung:

Die acht Festplatten wurden aus dem Ausland abgeholt und in die Attingo Labore gebracht. In der ersten Diagnose wurden die acht SAS Festplattenlaufwerke auf physische Schäden untersucht. Bei der Anfertigung der obligatorischen 1 zu 1 Rohdatenkopien der Kundendatenträger für die weitere Bearbeitung mussten die Techniker bei der Hälfte der Festplatten eine Vielzahl defekter und instabiler Sektoren diagnostizieren.

Allerdings konnten auch bei diesen Festplatten die Rohdaten unter Einsatz von wiederholten Leseversuchen zu 100% extrahiert werden. Bei der Untersuchung der Rohdaten konnte schnell festgestellt werden, dass eine der HDDs schon vor längerer Zeit ausgefallen sein musste. Die Techniker konnten das RAID 10 virtuell simulieren, das VMFS Dateisystem untersuchen und die spezifizierten virtuellen Maschinen ausfindig machen.

Attingos Techniker konnten die Datenrettung erfolgreich und zur vollen Zufriedenheit des Kunden abschließen. Die Lieferung der intakten virtuellen Maschinen erfolgte auf einem im nativen VMFS Dateisystem formatierten Datenträger.

 

DI (FH) Markus Häfele
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