Fallstudie: Buffalo RAID 5, Rebuild fehlgeschlagen
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Datenrettung: Buffalo NAS, RAID 5, iSCSI LUN, LVM

Die Wiederherstellung des RAID 5 Arrays und der iSCSI LUNs sowie virtuellen Maschinen erfolgte im Rahmen unseres Business Service - die Bearbeitung war innerhalb von sechs Werktagen abgeschlossen.

12. Juli 2018 - Sebastian Evers

Ausgangssituation des Datenverlusts:

Speichermedium mit Datenverlust:

Zur Wiederherstellung spezifizierte Daten:

Es ist aufgefallen, dass eine Signalleuchte von einer der sechs Festplatten im Buffalo Gerät rot leuchtete. Im Zuge dessen wurde das NAS heruntergefahren und die defekte Festplatte ausgetauscht. Nach dem Hochfahren des Buffalo NAS konnte das Rebuild nicht durchgeführt werden, da augenscheinlich ein weiterer Datenträger den Dienst quittiert hatte.

Analyse, Durchführung der Datenrettung:

Bei der Analyse der Festplatten konnten schwere physische Defekte sowie Fehler in der Softwaresteuerung bei zwei der sechs ursprünglich im RAID 5 eingesetzten Seagate Festplatten diagnostizieren. Die beschädigten Datenträger wurden temporär instand gesetzt und in Folge dessen die Rohdaten extrahiert. Auch an den übrigen Festplatten wurden bereits erste Fehler diagnostiziert, durch die sich jeweils mehr als 99 % der Rohdaten auslesen lassen konnte. Mit den gewonnenen Rohdaten der Festplatten konnten unsere Ingenieure das ursprüngliche RAID 5 virtuell simulieren.

Dabei konnten insgesamt acht Logical Unit Numbers mit den Dateisystemen XFS sowie NTFS rekonstruiert werden. Einige der LUNs enthielten zudem diverse virtuelle Maschinen. Im Rahmen der logischen Analyse wurden sowohl das XFS Host-Dateisystem, als auch die Dateisysteme der LUNs auf ihre Integrität hin überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass sowohl das Host-Dateisystem, wie auch mehrere Dateisysteme der LUNs logische Fehler aufwiesen - resultierend aus den physischen Beschädigungen der ausgefallenen Festplattenlaufwerke des RAID 5.

Anhand der zur Verfügung gestellten Dateilisten konnte der Kunde die Position der dringend benötigten Daten ausmachen, sodass eine zeitnahe Auslieferung der rekonstruierten Daten in die Wege geleitet werden konnte. Die wichtigsten Dateien wurden vorab per FTP Server zur Verfügung gestellt. Die übrigen Daten wurden allesamt im NTFS Dateisystem auf mehreren externen Festplatten für die Auslieferung vorbereitet.

 

 

 

 

 

 

DI (FH) Markus Häfele
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